Jeunesse - Musikalische Jugend Österreichs
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Jeunesse Kinder/Jugend | Fotos (c) Igor Ripak, Fabia Distefano, Julia Wesely
17.1. | Öffentliche Probe der Wiener Philharmoniker
Weihnachts- und Geschenkabos
17.1. | Sebastian Gramss Slowfox

»Musik zum Angreifen«

Ein Projekt der Jeunesse für Wiener Volksschulklassen

 

»Musik zum Angreifen« ist eine Veranstaltungsreihe der Jeunesse, die seit 1998 mit Unterstützung der Stadt Wien exklusiv Wiener Volksschulen angeboten wird.

 

Pro Saison werden zwei Produktionen für Volksschulkinder realisiert. Im Herbst steht ein Projekt für die 3. und 4. Klassen, im Frühjahr für die 1. und 2. Klassen auf dem Programm. Mit jeder Aufführungsserie haben in etwa 4.000 Wiener Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, interaktive Konzerte sowie Musiktheater-Produktionen mit besonderem Fokus auf Musikvermittlung zu besuchen. »Musik zum Angreifen« versteht sich als Labor für neue Ansätze im Bereich der Musikvermittlung. Die Musiktheater-Produktionen werden für Kinder ab 6 bzw. ab 8 Jahren neu konzipiert und beziehen Musik aus allen Epochen und Kulturkreisen sowie Elemente aus anderen Kunstdisziplinen wie Schauspiel, Tanz, Puppenspiel oder digitale Kunst mit ein. Aktuelle und altersgerechte Themen, aber auch lustige und amüsante Geschichten oder Vertonungen von bestehenden Libretti und Büchern sind oft Grundlagen für die Stücke.Die Reihe bietet jungen Musikerinnen und Musikern, Künstlerinnen und Künstlern oder Autorinnen und Autoren die Möglichkeit, mit dem jungen Publikum in Kontakt zu treten und in Begleitung der Jeunesse hochwertige Produktionen im Bereich Musikvermittlung zu erarbeiten.»Musik zum Angreifen« ist mittlerweile ein Synonym für besonders unmittelbare Musikerlebnisse und ein wichtiger Impuls für die innovative Vermittlung musikalischer Genres an Kinder im Volksschulalter.

Die nächste Produktion im Herbst 2018: »Prinzessin LiebDieLiebe«

 

Es war einmal Prinzessin LiebdieLiebe, die lebte im wunderschönen Land LiebDieLiebe, wo jeder immerzu verliebt war. Der König liebte die Königin, der Bäcker liebte die Bäckerin, der Bauer liebte die Bäuerin, der Hengst liebte seine Stute, der Schwan seine Schwänin und die Milchkanne ihren Milchkannerich. Jeder wachte morgens auf und sein Herz machte: Bumm bumm, bumm-bumm, bumm-bumm vor lauter Liebe. Jeder – nur nicht die Prinzessin selbst! Das ist rufschädigend! – fand der König und so veranstaltete er einen großen Ball für seine Tochter. Es kamen sehr viele Prinzen mit sehr vielen Geschenken, aber das Herz der Prinzessin wollte einfach nicht bumm-bumm machen. Doch endlich: Der schwungvolle Salsa-Tanz von Prinz Nummer 222, Prinz Pepito, konnte ihr Herz wachrütteln. Und damit lebten sie glücklich bis an ihr Ende… Oder doch nicht? Da wäre nämlich noch Prinzessin Lilo, die mit ihren wunderschönen blauen Augen das Herz der Prinzessin ebenfalls höher schlagen lässt! Was nun...?

Basierend auf Arnaud Lalannes und Séverine Arnoulds Kurzfilm »La Princesse de Lamour Damour« (präsentiert beim Vienna Shorts Festival im Rahmen des Schwerpunkts »The queer side of life« 2016) nimmt sich die Kinderoper auf äußerst verspielte und märchenhafte Weise dem Thema Homosexualität, Bisexualität und sexuelle Identität im Allgemeinen an.

Theresa Dittmar, Sopran
Generose Gruber-Sehr, Mezzosopran
Johannes Schwendinger, Bass
Maciej Skarbek, Klavier
Jörg Ulrich Krah, Komposition
Susanne Felicitas Wolf, Libretto
Anna Katharina Bernreitner, Regie
Hannah Oellinger/Manfred Rainer, Ausstattung

Premiere: 15. Oktober 2018

Weitere Vorstellungen im November und Dezember

Dauer: ca. 45 Minuten (keine Pause)
Kartenpreis: EUR 5,- (eine Lehrperson je 10 Schülerinnen und Schüler kostenlos)

 

Begleitmaterial als PDF

Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Kinder- und Jugendprojektteam

 

Anna Rockenschaub

Tel + 43 1 710 36 16-19

E-Mail a.rockenschaub(at)jeunesse(dot)at

KulturKontakt Austria fördert die aktive Kunst- und Kulturvermittlung im schulischen Zusammenhang.

 

www.kulturkontakt.or.at

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